Allen unseren Leserschaft empfehlen wir unbedingt den Film „Der Liebesexperte“ (1920) – eine bezaubernde Stummfilmkomödie, die den Charme des alten Hollywood versprüht. Ein Film, der anmutig, witzig und leicht ist: Er vereint Humor und Romantik mit einer feinen Beobachtungsgabe menschlicher Gefühle. Ein Lächeln wird Ihnen begegnen, während er Sie in die Stimmung des klassischen Kinos zu Beginn des 20. Jahrhunderts entführt.
Eine detaillierte Inhaltsangabe des Films fehlt in den gefundenen Quellen, aber die grundlegenden Informationen sind bekannt:
- Kategorie: Romantische Komödie
- Nation: USA
- Das Jahr: 1920
- Regie: David Kirkland
- Team mit: Constance Talmadge, John Halliday, Arnold Lucy
- Dauer: etwa 1 Stunde
Wahrscheinlich handelt der Film, judging by the title and genre, von jemandem, der sich selbst für einen Liebesexperten hält oder anderen Beziehungstipps gibt, was zu verschiedenen komischen oder romantischen Situationen führt. Es existieren zwar moderne Unterhaltungs- oder Dokumentationsformate, in denen der Begriff „Liebesexperte“ für echte Personen genutzt wird, die Ratschläge geben (wie in Fernsehsendungen oder Podcasts), aber diese sind keine Spielfilme mit diesem Titel.
Im ersten Abschnitt des Films geht es um eine Heldin, die sich selbst als mutig und selbstbewusst sieht. Sie greift, bewaffnet mit fragwürdigem Wissen aus einem Buch, aktiv in die Liebesleben anderer ein, weil sie denkt, es besser zu wissen als alle anderen.
- Die Geschichte beginnt: Babs, eine Schülerin einer Mädchenschule, ist so von einem Buch über die Liebe begeistert, dass sie wegen ihres „Expertenwissens“ und ihres Verhaltens schließlich von der Schule verwiesen wird.
- Konflikt mit ihrem Vater und dessen Geschäftspartner: Sie zeigt ihm gegenüber keine Höflichkeit, als sie zurückkommt, weil sie die im Buch erwähnten „sofortigen Liebesgefühle“ für ihn nicht empfindet, obwohl er gleichzeitig Pastor ist.
- Boston-Umzug: Nach diesem Vorfall hat ihr Vater genug und schickt Babs zu ihrer Tante Marion Sitgreave in Boston.
- Neues Ziel: In Boston trifft Babs ihren Tante’s Verlobten, John Halliday, mit dem er seit sechs Jahren verlobt ist. Sein Anblick weckt bei Babs sofort wieder diese „Liebesgefühle“. Sie kommt zu dem Schluss, dass Tante und John nicht wirklich verliebt sind, und plant, John von Tante „wegzuholen“ und sein Leben nach ihren „Expertenregeln“ zu ordnen.
- Aktionsplan: Babs beschließt, mit der gesamten Gruppe nach Palm Beach zu fahren, unter dem Vorwand, dass Johns lange Verlobung auf seine zwei pflegebedürftigen Schwestern und seine betagte Tante zurückzuführen sei; dort könne ihrer Meinung nach „die Leidenschaft erblühen“.
Im zweiten Teil des Films sorgt Babs‘ aktive Einmischung in das Privatleben anderer für eine Reihe komischer Situationen, die alle romantischen Handlungsstränge erfolgreich auflösen.
- Umzug nach Palm Beach: Babs, ihre Tante, John und seine Schwestern Dorcas und Matilda reisen nach Palm Beach. Babs hat den Umzug clever organisiert, indem sie die Schwestern über gefälschte Telegramme dazu brachte, alle dorthin zu fahren, wo ihr Vater schon Urlaub macht.
- Schwestern als Schwestern: Babs erkennt im Resort, dass Johns bescheidene und altmodische Schwestern von seinen potenziellen Verehrern ignoriert werden. Sie nutzt ihr „Expertenwissen“ und gibt ihnen ein komplettes Umstyling, indem sie ihren Stil und ihr Verhalten verändert, um Männer anzuziehen.
- Die Verlockungen des Resortlebens: Unterdessen atmet eine ältere Tante, die in Boston immer ruhig und bescheiden war, die Seeluft ein und avanciert zur „Tanzkönigin“.
- Auflösung: Während Babs alle umwirbt, erhält sie eine unerwartete Nachricht: Tante Marion, die sie in Boston zurückgelassen hat, hat einen Universitätsprofessor geheiratet. John ist von dieser Nachricht nicht beunruhigt, denn Babs hat schon eines ihrer bewährten Mittel eingesetzt, um ihn in sich zu verlieben.
- Happy End: Der Film schließt glücklich ab; alle Paare finden ihr Glück, und die Hauptfigur erreicht ihr Ziel – sie gewinnt Johns Herz und beweist damit ihre Expertise in Liebesangelegenheiten.

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